Kann man eine Agentur nebenbei gründen?
Ja. Viele, die sich bei Max Borer und Alain-Daniel Rudolf, genannt Ali, melden, sind Vollzeit angestellt und starten neben dem Job. Nebenbei heißt dabei nicht nebensächlich: Du baust ein echtes Unternehmen auf, nur eben in den Stunden, die dein Job dir lässt.
Schon im kurzen Fragebogen vor dem Kennenlern-Gespräch fragen Max und Ali nach deiner beruflichen Situation. "Ich bin Vollzeit angestellt" ist dort eine ganz normale Antwort und kein Ausschlussgrund. Im Gespräch schaut ihr dann gemeinsam, wie viel Zeit bei dir realistisch drin ist.
Eine Grenze gibt es trotzdem: Ohne feste Zeit in deiner Woche kommt keine Agentur voran. Wer nur dann daran arbeitet, wenn gerade nichts anderes ansteht, tritt auf der Stelle.
Wie viel Zeit brauchst du pro Woche für eine Agentur nebenbei?
Rund 20 Stunden pro Woche, fest eingeplant. Auf den Tag gerechnet sind das etwa 3 Stunden. Das klingt nach viel, lässt sich aber gut neben einem Vollzeitjob unterbringen, wenn du die Stunden auf Abende und Wochenende verteilst.
Die Zahl ist ein Richtwert, keine Stoppuhr. Wie viel bei dir möglich ist, hängt von Job, Familie und Pendelweg ab. Genau das klärst du im Kennenlern-Gespräch, bevor du startest, damit der Plan zu deinem Alltag passt und nicht umgekehrt.
Nicht jede Aufgabe braucht große Blöcke. Max Borer sagt über die tägliche Akquise am Anfang, dass sie nicht lange dauern muss: eine halbe Stunde bis eine Stunde pro Tag reicht dafür, solange du sie wirklich jeden Tag durchziehst. Der Rest deiner Zeit geht in Marketing, Calls und den Aufbau deiner Abläufe.
„Du wirst jetzt von Anfang an nicht irgendwie acht oder zehn Stunden in das Geschäft investieren müssen.“
Wie sieht ein Wochenplan neben dem Job aus?
Jede Woche sieht anders aus, aber ein Muster hat sich bewährt: unter der Woche kürzere Blöcke am Abend, am Wochenende längere Blöcke für alles, was Ruhe braucht. So könnte eine Woche aussehen, beispielhaft und nicht als feste Vorgabe:
- Abends: Creator gewinnenKontakte pflegen, Gespräche führen, nachfassen. Das lässt sich gut in feste Abendblöcke legen und jeden Tag ein Stück weiterbringen.
- Abends: Marketing für deine CreatorReels planen, Profile pflegen, Inhalte abstimmen. Gerade am Anfang lernst du hier am meisten.
- Ein fester Termin: dein CallCoaching-Calls mit Max und Ali, wann immer du sie brauchst. Du bringst die Fragen aus deiner Woche mit.
- Wochenende: Aufbau und LernenAbläufe aufschreiben, Videos aus der Medienbibliothek nacharbeiten, die nächste Woche planen. Dafür brauchst du die längeren Stücke am Stück.
Worauf kommt es an, wenn du nur wenig Zeit hast?
Darauf, die Stunden für die richtigen Dinge zu nutzen. Ein häufiger Satz aus den Fragebögen lautet: "Ich hab mir zu viel angehört und zu wenig umgesetzt." Wer neben dem Job wenig Zeit hat, kann sich genau das am wenigsten leisten.
Dazu kommt: Nicht alles auf einmal. Ali warnt in seinen Videos davor, zu schnell zu skalieren, weil die Qualität leidet und die Abläufe durcheinandergeraten. Für dich heißt das: lieber wenige Creator sauber betreuen als viele halb.
Hilfreich ist ein Plan mit klaren Schritten statt Bauchgefühl. Dann musst du dich nicht an jedem Abend neu fragen, was als Nächstes dran ist, sondern setzt einfach den nächsten Schritt um.
Und: nicht aufschieben. Max rät, direkt in die Handlung zu kommen, statt auf den perfekten Zeitpunkt zu warten. Neben dem Job gibt es den ohnehin selten. Ein fester Abend in der Woche, an dem du anfängst, bringt mehr als ein freies Wochenende irgendwann im nächsten Monat.
„dass es nicht darum geht, wie viel Zeit du reinsteckst, sondern es geht vor allem darum, woran du an deinem Unternehmen arbeitest,“

Echte Kundengeschichten
„Egal welche Frage wir hatten und was wir hatten, habt ihr uns immer weitergeholfen. Deshalb sind wir auch sehr zufrieden mit dem Coaching.“
Paul, Kunde im Coaching
Ganzes Interview ansehenEinzelne Kundengeschichten, keine Garantie: Ergebnisse hängen von Einsatz, Markt und Fähigkeiten ab. Die Videos laden erst beim Abspielen von YouTube (youtube-nocookie.com).
Wie spart dir die Begleitung Zeit beim Aufbau nebenbei?
Vor allem, weil du nicht jeden Umweg selbst gehen musst. Du startest mit einem Kick-off und einem Plan, der zu deiner Woche passt. Danach begleiten dich Max und Ali sechs Monate lang persönlich.
Wenn es abends hakt, wartest du nicht bis zum nächsten Termin: Über den direkten Draht per WhatsApp schreibst du Max und Ali, und die Frage blockiert nicht deine ganze Woche.
In der Community tauschst du dich mit anderen Agentur-Gründern aus, die an denselben Themen sitzen. Die Videos der Medienbibliothek schaust du, wann es in deinen Plan passt, auch spät abends. Alle Bausteine stehen bei den Leistungen.
Dazu kommt, dass du nicht raten musst, was funktioniert. Max und Ali zeigen dir, was in ihrer eigenen Agentur jeden Tag läuft. Sie haben am Anfang selbst fast jeden Fehler gemacht, und genau diese Umwege sollen dir erspart bleiben. Für jemanden mit wenig freier Zeit ist das der größte Hebel.
Wann wird aus nebenbei mehr?
Das entscheidest nicht du an einem bestimmten Datum, sondern deine Agentur: Wenn sie dich trägt, wird der alte Job optional. Wann das so weit ist, hängt von dir ab, versprechen kann das niemand.
Wie der Umstieg aus dem Job aussehen kann, steht im Ratgeber Selbstständig neben dem Job. Wie es bei anderen gelaufen ist, erzählen die Kundengeschichten.
Häufige Fragen
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Plan rund 3 Stunden am Tag ein, also etwa 20 Stunden pro Woche. Das lässt sich gut neben dem Job machen, zum Beispiel abends und am Wochenende. Im Kennenlern-Gespräch schaut ihr gemeinsam, was bei dir realistisch ist.
Was genau bekomme ich?
Im 1:1 begleiten dich Max und Ali sechs Monate lang persönlich: unbegrenzte Calls, WhatsApp-Support an sieben Tagen die Woche, Zugang zur Community und zur Medienbibliothek. In LUX VIP kommen Creator-Vermittlung, ein Offline-Workshop und Team-Schulungen dazu.
Wie finde ich Creator?
Wie du Creator findest und für dich gewinnst, ist ein fester Teil der Begleitung. Einige unserer Kunden hatten ihren ersten Creator schon nach wenigen Tagen. In LUX VIP vermitteln wir dir Creator auch direkt.
Muss ich mein Gesicht zeigen?
Nein. Als Agentur-Inhaber baust du alles im Hintergrund auf und musst selbst nirgends öffentlich auftreten.


